Telematik von YellowFox – Mehr als reine Fahrzeugortung

Telematik AwardTelematik ist heutzutage ein fester Bestandteil unseres Alltags. Die Verknüpfung von Telekommunikation und Informatik findet besonders im Fuhrpark- und Flottenmanagement hohen Zuspruch. Dabei ist Telematik im Fuhrparkmanagement weit mehr als nur reine Fahrzeugortung. Modernste Telematik deckt mittlerweile alle Bereiche einer fortschrittlichen Flottensteuerung ab. Dazu zählen unter anderem ein umfassendes Auftragsmanagement, eine mobile Arbeitszeiterfassung, ein elektronisches Fahrtenbuch, eine automatisierte Tablet Navigation, Download und Archivierung von Tachodaten, eine Fahrerbewertung und die Auswertung von Kraftstoffverbräuchen und Fahrzeugdaten. Diese und weitere Extras machen ein modernes Telematiksystem zu einem unverzichtbaren Werkzeug und Kontrollinstrument.

Telematik ToplistTelematiksysteme von YellowFox decken die Anforderungen an eine moderne Fahrzeugtelematik in fast allen Branchen ab. Ob Telematik für Lkw, Pkw, Baumaschine, Transporter oder Bus, wir von YellowFox schneidern Ihr Produktpaket nach Maß! Welches Telematiksystem für Ihre Branche das Richtige ist, können wir in einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit Ihnen zusammen entscheiden und in Ihrem Fuhrpark praktisch testen. So setzen wir garantiert die bestmögliche Lösung für Sie um. Gern präsentieren wir Ihnen auch die Telematik von YellowFox Live vor Ort. Eine Anfrage genügt!

Telematik Apps und Telematiksysteme von YellowFox die überzeugen

Bereits vor der eigentlichen Markteinführung wurde unsere Telematik App “YellowFleetApp mit dem Telematik Award 2013 ausgezeichnet. Durch unsere Flottentelematik in Verbindung mit einer professionellen Fuhrparkmanagement Software konnten wir die Fachjury in der Kategorie „Beste Telematik Apps“ überzeugen. So wurden wir bereits nach 2012 zum zweiten Mal für unsere Telematik prämiert und zählen auch 2014 zur TopList der Telematikanbieter.

YellowFox war auch 2015 wieder unter den Gewinnern des Telematik Awards

Sie möchten unsere Telematik kostenlos in Ihrem Unternehmen unverbindlich testen? Dann kontaktieren Sie uns doch einfach!

Telematik

Telematik steht für die Digitalisierung und Vernetzung von Kommunikationstechnologien. Die Übertragung von Informationen ist allgegenwärtig und läuft über verschiedene Medien.

Ursprünglich war die Telematik ein Teilgebiet der Informatik, hat sich jedoch über die Jahre zu einem eigenständigen Fachgebiet entwickelt. 1982 wurde das erste Institut für Telematik an der Universität Karlsruhe gegründet und die Telematikgesellschaft TelematicsPro e.V. vertritt seit 1998 den Berufsstand der Telematiker in Deutschland.

Telematik-Systeme gewinnen in allen Gebieten des täglichen Lebens an Bedeutung. Sie sorgen für 3 Arten von Mobilität: Terminal-, Nutzer- und Service-Mobilität. Terminal-Mobilität bedeutet, dass die Applikation auf einem mobilen Endgerät – zum Beispiel auf einem Tablet – funktioniert und kein stationärer Desktop-PC benötigt wird. Nutzer-Mobilität ist gegeben, wenn das Endgerät beliebig gewählt werden kann. Service-Mobilität steht für das standortunabhängige Angebot einer Applikationsdienstleistung, z. B. dem Abrufen von Emails.

Bei näherer Betrachtung der Beispiele wird bewusst, dass die Telematik schon sehr weit ist und für einen enormen Zuwachs von Mobilität gesorgt hat, aber dennoch seine Grenzen hat. Man wird die Telematik-Anwendungen auf dem Desktop PC, dem Smartphone und dem Tablet problemlos nutzen können, aber auf Geräten ohne eine Internetverbindung wird es selbstverständlich nicht funktionieren.

Die sprunghafte Entwicklung der Telematik in den letzten 10 Jahren hat ein enormes Spektrum an mobilen Applikationen hervorgebracht und veränderte die Transport- und Logistikbranche nachhaltig. Im Bedeutungsmittelpunkt für kleine und mittelständische Unternehmen stehen die Effizienz- und Effektivitätssteigerungen von Prozessabläufen, die außerhalb von Unternehmensstandorten stattfinden.

Bei der Integration von Telematik-Software unterscheidet man die inhouse-Telematik und die webbasierte-Telematik. Damit sich inhouse-Telematik für ein Unternehmen lohnt, muss es entweder sehr groß sein oder bereits im Kerngeschäft viel Kompetenz in diesem Bereich mitbringen. Diese Unternehmen nutzen ihre eigene Serverinfrastruktur, warten sie auf Hardware- und Softwareebene und tragen entsprechende Sicherheitsrisiken selbst.

Der überwiegende Teil von Unternehmen nutzt webbasierte Telematik. Sie greifen online auf die Software eines Telematik-Anbieters zu, der auch die Serverinfrastruktur stellt. Die Sicherheitsverantwortung wird in dem Fall auf den Anbieter übertragen.

Bereiche in denen Telematik eingesetzt wird, sind:

Gesamtgesellschaftlich hat die Telematik noch weitere Wirkungsbereiche. Besonders hervorzuheben sind hier:

Ortung von Personal und Fahrzeugen

kfz-ortung-portalViele Unternehmen haben zeitgleich mehrere Fahrzeuge ihres Fuhrparks auswärts im Einsatz. Die Fahrzeuge sollen sowohl entsprechenden Mitarbeitern zugeordnet und geortet werden können. Geht man einige Jahrzehnte zurück, war der regelmäßige Telefonanruf aus der Telefonzelle die einzige Möglichkeit Mitarbeiter zumindest bedingt zu überwachen. Mit der Zeit konnte man durch die Entwicklung von Fahrtenschreibern zumindest nachträglich halbwegs feststellen zu welchem Zeitpunkt ein Mitarbeiter wo war. Mobiltelefone gaben auf Vertrauensbasis die Möglichkeit durch eine Arbeitsunterbrechung des Mitarbeiters sich jederzeit Auskünfte einzuholen. Durch moderne Telematik kann man heute von überall alle Mitarbeiter, die mit einem entsprechenden System ausgestattet sind, überblicken. Die Fahrzeugortung sorgt letztendlich auch für eine erhebliche Steigerung des Diebstahlschutzes.

Zielorientierte Routenplanung und darauf aufbauende Navigation

Vor allem Kurierdienste und Unternehmen des Transportgewerbes kennen das Problem der optimalen Routenplanung. Telematik-Software hilft Routen zu optimieren und damit viele Kosten einzusparen.

Ob hierbei auf Zeit oder Streckenlänge, unter Einbeziehung von Prioritäten, optimiert werden soll, kann problemlos vordefiniert werden.

Auftragsabwicklung

Unter Auftragsabwicklung im Sinne der Telematik ist ortsunabhängige Informationsbeschaffung im Zusammenhang mit dem Auftrag gemeint, sowie die digitale Abwicklung von Formalien vor Ort.

Der Auftragsstatus kann live verfolgt werden. Nachträglich ist eine Analyse eines einzelnen Auftrages genauso möglich, wie die Analyse von Auftragsarten. Das ermöglicht auch für das Controlling von Unternehmen eine bessere Kalkulation von entstanden Kosten für verschiedene Auftragsarten.

Mobile Zeiterfassung

Die Erfassung von Arbeitszeiten von Mitarbeitern ist nicht nur eine Frage der Kontrolle von erbrachten Leistungen, sondern auch das Sicherstellen von Fairness unter den Kollegen. Mobile Zeiterfassung sorgt für einen unterschiedslosen Maßstab.

Was vorher auf Grundlage von aufwendigen handschriftlichen Aufzeichnungen, Nacharbeiten und Schätzungen aufgestellt wurde, kann durch Telematik minutengenau – auch auf Projektebene – getrackt und analysiert werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es in der Einführungsphase zwar vereinzelt Abwehrreaktionen von Mitarbeitern geben kann, sich aber nach ein bis zwei Monaten keiner mehr vorstellen möchte, wie umständlich es ohne mobile Zeitnahme ablief.

Flottenmanagement

gps-ortung-portalFlotten- oder auch Fuhrparkmanagement ist die Organisation und Kontrolle eines Fuhrparks. Die Verwaltung betrifft zum einen die Verteilung der Fahrzeuge auf die Fahrer, als auch die Aufsicht von Wegstrecken, der Auslastung und weiterer Parameter.

Große Fuhrparks sind heute ohne Telematik-Software kaum noch wirtschaftlich zu führen. Digitales Flottenmanagement lohnt sich jedoch nicht nur für große Unternehmen, sondern für alle, welche einen Fuhrpark betreiben.

YellowFox im Interview mit Neo-It über Fuhrparkmanagement

Telebanking

Die Online-Abwicklung von Geldgeschäften ist eine Telematik-Anwendung. 2014 erledigten laut statista.com 54 % der deutschen Kontobesitzer ihre Transaktionen online.

Telelearning

Telelearning ist das interaktive Lernen bei einer räumlichen Trennung von Lehrpersonen und Lernenden. Die ersten Formen des Telelearnings kamen aus Australien. Dortige Farmerskinder waren soweit auf riesigen Landflächen verteilt, dass es logistisch nicht möglich war eine Schule so zu platzieren, dass Schüler und Lehrer einen regelmäßigen Unterricht hätten abhalten können.

So kam es, dass anfangs der Unterricht von räumlich verteilten Kleingruppen über Funktechnologien durchgeführt wurde. Die Entwicklungen des Internets im Kontext der Telematik vereinfachte dieses Konzept tiefgreifend.

Heute ist Telelearning in vielen Gegenden der Welt mit geringen Bevölkerungsdichten absolut üblich. Die Frage ist hier sogar, inwieweit sich Telelearning auch in Regionen durchsetzen wird, bei denen es bisher undenkbar war. In der Erwachsenenbildung ist diese Form der Kommunikation z. B. über Webinare weit verbreitet. Bei aller Begeisterung für die Telematik sollten hier jedoch nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte eine Rolle spielen.

Telemedizin

Im Gesundheitswesen wird Telematik sowohl bei der Diagnostik als auch der Therapie eingesetzt. Sinn ist entweder die räumliche Distanz zwischen Patient, Arzt (bzw. Therapeut/ Apotheker) zu überwinden oder die Zusammenarbeit von zwei oder mehreren Ärzten, die sich nicht an einem Ort befinden, zu ermöglichen.

Wie beim Telelearning ist die Möglichkeit Menschen räumlich möglichst unabhängig zu behandeln in Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte besonders interessant. Da es im Moment noch mit hohen Kosten verbunden ist, sind die Vorreiter in diesem Gebiet in Norwegen zu finden.

Obwohl seit der 1980er Jahre telemedizinische Verfahren erprobt werden, befinden wir uns in dieser Disziplin immer noch in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung. Das erkennt man daran, dass sich Telematik im Gesundheitssektor wirtschaftlich noch nicht flächendeckend lohnt.

Auf dem Weg der lokalen Unabhängigkeit sind noch technische, organisatorische, medizinische und rechtliche Herausforderungen zu klären. Das Potential ist gleichwohl enorm. In Deutschland könnte mit Telemedizin zum Beispiel der Mangel an Landärzten behoben werden.

Telearbeit

Die Arbeit von regulär Angestellten von zu Hause aus wird als Telearbeit bezeichnet. Bei der Abwägung des Für und Wider sind verschiedene Punkte zu beachten. Gesellschaftlich gibt es folgende Vorteile:

  • Abgas- und Energieeinsparungen
  • Beschäftigungsmöglichkeiten für mobil Benachteiligte
  • Entlastung von Ballungsräumen und damit indirekt auch von strukturschwachen Regionen

Aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht sind Nutzen und Mängel differenzierter zu betrachten. Vorteile für Telearbeiter sind:

  • Geringere bürokratische Aufwendungen
  • Wahlfreiheit des Wohnorts
  • Wegfall von Fahrzeiten
  • Flexible Arbeitszeiten

Vorteile für Unternehmen sind:

  • Kostenersparnis durch geringere Bürofläche
  • Zugang zu hoch qualifizierten Mitarbeitern auch außerhalb von Unternehmensstandorten
  • Häufig Produktivitäts- und Kreativitätszuwächse bei den Mitarbeitern

Es gibt aber auch Nachteile von Telearbeit. Für die Mitarbeiter bedeutet das Arbeiten von zu Hause eine gewisse Isolation von Kollegen, eine Fehlende Trennung zwischen Beruf- und Privatleben und oftmals auch einen Nachteil der Karriereentwicklung.

Für Unternehmen bedeutet Telearbeit ein großer Kontrollverlust in Bezug auf die Mitarbeiter aber auch auf die von ihm genutzten Daten. Ob Telearbeit für bestimmte Stellen innerhalb eines Unternehmens sinnvoll ist, hängt somit davon ab, inwieweit durch die Telearbeit Personallücken eher geschlossen werden können und ob sich die Arbeitsleistung auch in Abwesenheit des Mitarbeiters nachvollziehen lässt.

Branchentelematik

Telematik-Lösungen werden immer spezieller und auf konkrete Branchen ausgelegt. Es gibt zum Beispiel schon Sonderlösungen für den Agrar-, Luftfahrt-, Handwerks-, Dienstleistungs-, Außen, Service- und Pflege-Bereich. Jährlich kommen neue Branchenlösungen hinzu um die individuellen Aufgaben der verschiedenen Arbeitswelten bestmöglich zu optimieren.

Verkehrstelematik

ITS (engl.: Intelligent Transport Systems) oder auch Verkehrstelematik ist der Überbegriff für die Daten -verarbeitung und -auswertung von Verkehrsdaten. Ziel ist die Optimierung der Verkehrsleitsysteme zur Minimierung von Abgasen und Unfällen.

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